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          Thema:

          Lustwandeln auf der Barkhorstra?e

          Datum: 08.10.2019, 09:59 Quelle: China Tibet Online

          Die Barkhor-Stra?e ist die belebteste Einkaufsstra?e in Lhasa, die um das Jokhang-Kloster herum gebaut wurde. Sie ist die berühmte Stra?e zum Drehen der Gebetsmühle und das bekannte Handelszentrum. Hier sind das traditionelle Erscheinungsform und die Wohnform der alten Stadt relativ vollst?ndig bewahrt.

          Die Stra?e ist belebt und es gibt ein vielf?ltiges Warenangebot. Daher kann man immer Kleinigkeiten finden, die man mag. Davon sind Spatholobus suberectus Dunn, Armb?nder aus Yakknochen und kleine Ringe am beliebtesten unter den Touristen. Es hei?t, an der ?stlichen Barkhor-Stra?e wohnten seit langer Zeit Han-Chinesen, Hui-Chinesen usw. harmonisch mit Tibetern. überdies betrieben sie dort gemeinsam Handel. Viele Geb?ude hier, wie das Amt der Regierung der Qing-Regierung, ?Beijing-Chongkang“ (Beijing-Laden), ?Xiamao-Gabu“ (Wei?er Hut) usw., zeugen von diesem Abschnitt der Geschichte.

          Wenn man entlang der Barkhor-Stra?e l?uft, sieht man in Richtung Südosten das Themenrestaurant Makye Ame, das die Touristen sehr anzieht. Dieses gelbe Haus, das die Sehnsucht der Menschen nach Tsangyang Gyatso und der sch?nen Liebe tr?gt, ist seit einiger Zeit zur beliebtesten Sehenswürdigkeit Tibets geworden. überdies ist es ein popul?res Thema zur tibetischen Kultur und tibetischen Gastronomie im Internet.

          Auf dieser Stra?e gibt es noch zahlreiche alte H?fe. Unter ihnen ist der Hof Bamdaceng die am besten erhalten gebliebene aristokratische Residenz im alten Stadtgebiet Lhasas. Anhand der Gr??e belegt sie einen der drei ersten Pl?tze unter den alten H?usern Lhasas. Von der Fertigstellung bis heute hat es schon eine Geschichte von über 300 Jahren. Einst hatte sie in der Geschichte Tibets einen hohen Status. Früher sagten die Einwohner Tibets ?Sa-Bamda, Nang-Bamda“, was bedeutet, dass die Residenz Land und Himmel hatte. Daran sieht man, wie hoch angesehen das alte Haus und der damalige Besitzer waren.

          Heute ist das Bamdacang mit einer besonderen historischen Bewandtnis schon mit anderen alten H?fen zu einer neuen ?Visitenkarte“ des Tibet-Tourismus geworden.

          Quelle: Handelsblatt Tibet

          Redakteur: Krystal Zhang

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