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          Thema:

          Quxu in Tibet: Stickerhaushalte treffen auf Studenten als Gesellschafter

          Datum: 30.09.2019, 16:21 Quelle: China Tibet Online

          Das Dorf Siji-Jixiang befindet sich in der Gemeinde Caina im Kreis Quxu südlich der Stadt Lhasa des Autonomen Gebiets Tibet. Dort ist die Hauptst?tte der Existenzgründung von Studenten und jungen Nomaden des Kreises Quxu. 2018 wurde der Raum für Existenzgründer Siji Liangchuang gegründet und er bietet den Hochschulabsolventen sowie jungen Nomaden des Dorfes und der Umgebung neue Kontakte zu finden. Hinsichtlich der Branchen des reinen Landes und der Gesundheit, der Weiterführung und der Entwicklung der kunsthandwerklichen Produkte, der Branchen der Innovation der Br?uche sowie der Kultur, usw. versucht der Raum, jungen Menschen zur Existenzgründung zu bewegen, so dass eine Situation des beiderseitigen Gewinns verwirklicht werden kann. 

          Vor einigen Monaten haben Puntsok Tsering, Bewohner des Dorfes Siji-Jixiang, und Jiang Bai, Student, der nach dem Abschluss in Nanjiang zur Existenzgründung heimkehrte, zusammen die Fachgenossenschaft der Kunsthandwerke der Nomaden ?Tibet rennt“ gegründet. Sie hoffen, dass sie ihre eigene Marke aufbauen k?nnen, so dass die Stickereiprodukte mit tibetischen Besonderheiten aus Tibet in die Welt herausgetragen werden kann und so die Einkommen der den Dorfbewohnern erh?ht werden k?nnen.

          Das Dorf Siji-Jixiang ist ein neues Dorf, das an einer Umsiedlungsstelle zur Armutsbek?mpfung aufgebaut worden ist. 2016 ist Phuntsok Tsering zusammen mit anderen in das Dorf eingezogen und seine Stickereitechniken haben sofort die Aufmerksamkeit von Soinam Yangji, dem ersten Sekret?r des Dorfes, geweckt. 

          “Phunstok Tseirng hat acht Jahre lang Stickerei gelernt und ist die einzige Person in unserem Dorf, die diese hervorragende Technik beherrscht. Er kennt sich sehr gut damit aus. Die von ihm gestickten Gebetsfahnen sind auf dem Markt sehr gefragt.“ Soinam Yangji sagte dem Reporter, dass das Zuhause Phuntsok Tserings seine kleine eigene Manufaktur ist. Alle Sachen liegen zu Hause herum und der dortige Raum ist nur sp?rlich ausgestattet. Um Phuntsok Tsering bei der Innovation der Aufmachungen der Produkte und dem Aufbau der Raumplattform zu helfen, hat Soinam Yangji Jampel kontaktiert, dass eine 1:1-Hilfspartnerschaft erm?glicht werden kann.

          “Anfangs hatte ich einige Hemmungen, denn ich kannte Jampal nicht.“ Phuntsok Tsering sagte dem Reporter, dass Jampal ihm gegenüber immer wieder die Wichtigkeit der Innovation betonte und ihm viele Ratschl?ge gegeben habe. Da er selbst keine Schule besucht hat und ein Analphabet ist, ist Phuntsok Tsering der Meinung, dass das Gedeihen der Genossenschaft auch dem Studenten Jampal, der gut ausgebildet und einfallsreich ist, zuzurechnen ist.

          “Das Wachstum der Genossenschaft braucht Fachkr?fte. Nun gibt es immer mehr Studenten, die neue Existenzen gründen. Dann bin ich auf eine Zusammenarbeit zum beiderseitigen Gewinn gekommen.“ Soinam Yangji sagte, dass der Raum für die Existenzgründung Siji-Liangchuang-Zhongchuang schon die Ansiedlung von über 30 ausgezeichneten Unternehmen bewirkt hat. Um ihnen weitere Hilfe zu bieten, hat das Dorf mit der Universit?t Tibet ein Gel?nde zur Produktion, Studieren und Forschen aufgebaut.

          “Nach dem Einzug in den Raum kann man unterschiedliche politische Ma?nahmen des Staates und des autonomen Gebiets in Anspruch nehmen. Früher musste ich zur Existenzgründung hin und her laufen und es war sehr schwierig. Nach dem Einzug in den Raum haben sie für mich die grundlegenden Sachen direkt erledigt. Au?erdem haben die Arbeitsfortschritte und die Effizienz der Formalit?tserledigung gro?e Fortschritte gemacht. überdies tagt der Raum regelm??ig kurz und hilft uns dabei, die grundlegenden Schwierigkeiten zu überwinden und Unklarheiten zu kl?ren.“ Jampal ist der Meinung, dass die politischen Vorteile des Raumes ein wichtiger Faktor seien, der die jungen Menschen anziehe. Der Raum stelle nicht nur kostenlose Studios zur Verfügung, sondern die Wasser- und Stromkosten seien auch erlassen worden. Der Einzug in den Raum hat dafür gesorgt, dass er einen gro?en Schritt nach vorne gemacht habe.

          Mit der Hilfe Jampals hat die Genossenschaft Phuntsok Tserings schon erfolgreich die Gesch?ftslizenz bekommen und mit dem Kapital der Regierung sich Materialien wie N?hmaschinen, F?den, Stoffe, usw., angeschafft.

          “Ich bin gerade dabei, einen Durchführbarkeitsbericht der Vergr??erung der Genossenschaft zu schreiben. Ich m?chte Phuntsok Tsering helfen, etwas Kapital zur Armutsbek?mpfung zu beantragen. In Zukunft habe ich vor, ihn an Schulungen innerhalb und au?erhalb der Provinz teilzunehmen zu lassen, damit er seinen Horizont erweitern und sich fortschrittliche Techniken aneignen kann, so dass das traditionelle Kunsthandwerk zu einer innovativen Marke geschmiedet werden kann“, sagte Jampal.

          Bis heute hat die Genossenschaft der Beiden schon 5 Dorfbewohner angezogen und die Stickerei Phuntsoks wurde von Gebetsfahnen auf Bekleidung ausgeweitet. Hinsichtlich der Zukunft hat Jampal einen klaren Zeitplan. Er m?chte binnen zwei Jahre in Tibet eine Marke schaffen und sie dann aus Tibet in die Welt bringen. Phuntsok Tsering und Jampal hoffen beide, dass ihre Genossenschaft st?rker gemacht werden kann, so dass mehr Dorfbewohner angelockt und zu Wohlstand gebracht werden k?nnen.

          (Redakteur: Daniel Yang)

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